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Willkommen beim Alexander-Technik-Verband Deutschland (ATVD)

Entdecken Sie sich neu durch:

Foto Alexander-Technik
  • Koordiniertes Bewegen,
  • Gelassenes Reagieren,
  • Freies Atmen,
  • Bewusstes Handeln

mit Alexander-Technik.

Weltweit erlernen Menschen die Alexander-Technik,

  • um sich aus Verspannungen, Stress und körperlichem Unwohlsein zu befreien und ihren täglichen Aufgaben und Aktivitäten mit Leichtigkeit und Gelassenheit nachzugehen,
  • um in ihren anspruchsvollen Berufstätigkeiten, z.B. bei der Computerarbeit, leistungsfähig, kreativ und gesund zu bleiben,
  • um ihr Körperbewusstsein, ihre Körperhaltung und ihren Gesundheitszustand zu verbessern und auf diese Weise körperlichen und psychischen Beschwerden vorzubeugen, die mit einer gestörten Körperkoordination zusammenhängen,
  • um ihren musikalischen, tänzerischen oder schauspielerischen Ausdruck zu verfeinern, und dabei nicht die spezifischen Beschwerden entstehen zu lassen, die mit diesen Tätigkeiten oftmals verbunden sind,
  • um mit Präsenz und Ausstrahlung zu präsentieren und vor Publikum zu sprechen,
  • um den Freizeitsport besser genießen zu können und im Leistungssport noch erfolgreicher zu werden,
  • um auch in besonderen Lebenslagen wie dem Altern, einer Behinderung, nach einem Unfall oder während einer Krankheit innerlich aufrecht, lebendig und zuversichtlich zu bleiben,
  • um die besonderen Herausforderungen von Schwangerschaft und Geburt koordiniert und ausgerichtet zu durchleben.

Die Alexander-Technik wird im Einzel- und im Gruppenunterricht vermittelt. Hier finden Sie eine Lehrerin oder einen Lehrer der F. M. Alexander-Technik in Ihrer Nähe, die bzw. der nach den Ausbildungsrichtlinien und Qualitätsstandards des Alexander-Technik-Verbands Deutschland (ATVD) e.V. ausgebildet und zertifiziert wurde.

Aktuelles

Nachwuchsschauspieler üben auf der Berlinale mit der Alexander-Technik: Sehen Sie das Video auf Spiegel Online.

Vom Autopiloten zur Selbststeuerung: Der Alexander-Technik-Lehrer Adrian Mühlebach beschreibt in seinem neuen Buch Vom Autopiloten zur Selbststeuerung. Alexander-Technik in Theorie und Praxis (Verlag Huber 2011) die Alexander-Technik aus unterschiedlichen Perspektiven. Besonders wichtig ist ihm der Bezug zur Neuropsychologie. Gleichzeitig zeigt er viele Möglichkeiten zum Experimentieren mit sich selbst auf, um die Prinzipien der Alexander-Technik praktisch zu erkunden. Das Buch ist reich bebildert. Es ist im Buchhandel erhältlich.

Alexander-Technik in Hollywood: Auf Focus-Online berichtet am 1.7.2011 die Journalistin Petra Apfel darüber, wie Schauspieler in Hollywood die Alexander-Technik benutzen, um ihre Ausdruckskraft und Körperkoordination zu verbessern. Lesen Sie den ganzen Artikel: Körpersprache made in Hollywood

Alexander-Technik und Klavierspielen: Der Alexander-Technik-Lehrer Helmut Rennschuh hat ein neues Buch veröffentlicht: Klavierspielen, Alexander-Technik und Zen. Frei von störenden Mustern die Musik geschehen lassen (Wißner-Verlag 2011). Er beschreibt darin seinen langen Weg vom krampfhaft angestrengten Bemühen am Klavier zum mühelosen Klavierspielen. Diese Freiheit am Klavier zeichnet sich aus durch eine fein abgestimmte Koordination des gesamten Körpers, durch ein aufmerksames Lauschen der entstehenden Musik und ein freies Fließen der Bewegung aus dem eigenen Inneren und aus dem weiten Rücken heraus. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.

 


Wissenschaftliche Studie zu Alexander-Technik und Rückenschmerzen

Eine Studie der englischen Universitäten Southampton und Bristol unter Leitung von Professor Little beweist die hohe und lang anhaltende Wirksamkeit von Alexander-Technik bei Rückenschmerzen. Nur mehr 3 statt 21 Schmerztage im Monat, eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit und mehr Lebensqualität: Dies ist das Ergebnis einer umfassenden klinischen Vergleichsstudie mit 579 Probanden, die die Wirkung von Alexander-Technik im Vergleich zu herkömmlichen Behandlungsmethoden untersucht hat und die 2008 im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht wurde. Patienten mit chronischen oder immer wieder auftretenden lumbalen Rückenschmerzen bestätigten die positiven Veränderungen auch noch ein Jahr später. Professor Paul Little, Leiter des Forscherteams, bezeichnet das Ergebnis der Studie als „bedeutenden Fortschritt in der Behandlung chronischer Rückenschmerzen.“

Die Studie im Britisch Medical Journal

Zusammenfassung der Studie auf deutsch