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Die Alexander-Technik
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Zugang nur mit Passwort | Was geschieht in einer Alexander-StundeDie Alexander-Technik wird in Einzelunterricht in Lektionen von 30-50 Minuten vermittelt. Erfahrungsgemäß bedarf es ca. dreißig Lektionen, bis bei einem Schüler ein Erfahrungswissen aufgebaut ist, das ihn befähigt, die Prinzipien der Alexander-Technik in seinem Alltag anzuwenden. Jeder Schüler erfordert eine individuelle Vorgehensweise. Die Alexander-Technik wird anhand von Alltagsbewegungen gelehrt. Gehen, sitzen, aufstehen, stehen, nach etwas greifen und etwas heben sind typische Themen des Unterrichts. Ebenfalls kann an spezifischen Bewegungsabläufen gearbeitet werden, wie z.B. Radfahren, Schreiben, Bildschirmtätigkeiten oder Musizieren. In der Einzelstunde ist eine intensive persönliche Beschäftigung mit dem Schüler möglich. der Lehrer ergänzt seine verbalen Erklärungen mit subtilen Berührungen durch seine Hände. Dadurch wird dem Schüler die Möglichkeit gegeben, einen günstigeren Körpergebrauch zu erfahren. Dieses neue Körpergefühl zu erleben, ist von elementarer Bedeutung. Neben der Einzelarbeit wird auch Gruppenarbeit angeboten. Manche Alexander-Lehrer geben Einführungsabende für Gruppen, andere bieten fortlaufende Kurse oder Wochenendseminare an, manchmal mit spezifischen Themen wie z.B. Alexander-Technik für Musiker oder Alexander-Technik und Reiten. Eine Gruppensituation hilft den Schülern, ihr visuelles Gewahrsein zu entwickeln und zu verfeinern, weil sie einander beobachten können. In einer Gruppe fällt es leichter über Ähnlichkeiten und Unterschiede zu sprechen, was zu einem umfassenden Verständnis körperlicher und geistiger Gewohnheiten sowie der Prinzipien der Alexander-Technik führt. Alexander-Lehrer sind darin ausgebildet, feinste Veränderungen im Organismus des Schülers wahrzunehmen. Die Hände des Lehrers weisen darauf hin, wo überflüssige Spannung losgelassen und der Organismus so koordiniert werden kann, daß er als Ganzes besser funktioniert. |
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